Erziehung & Disziplinierung

Was versteht man unter Erziehung?

Erziehungsspiele sind Rollenspiele, bei denen der dominante Spielpartner konsequent die Erziehung seines Zöglings vorantreibt. Das ist in den verschiedensten Kontexten möglich.
Der Zögling bekommt Aufgaben gestellt, die er natürlich ganz getreu der Aufgabenstellung zu erledigen hat. Schafft er es nicht, diese ordnungsgemäß bzw. zur Zufriedenheit der Herrin durchzuführen, wird er dafür diszipliniert und bestraft werden müssen. Nur so wird der Zögling lernen! Durch Schmerz, aber auch durch Erniedrigung oder andere disziplinäre Maßnahmen (dies hängt vom Kontext des Rollenspiels ab) wird der Zögling früher oder später lernen, seine Aufgaben den Befehlen entsprechend zu erledigen. Falls nicht, hat er eine schmerzhafte Zukunft zu erwarten!

Verschiedene Formen der Erziehung:

  • Sklavenerziehung
  • Klassische Erziehung (Flagellantismus)
  • TV-Hurenerziehung
  • Age Play
  • Petplay
Generell kann der dominante und ausführende Spielpartner jede Figur darstellen, die eine höhere Machtstellung genießt, als der passive Spielpartner!

Beispiele für Rollenspiele:

  • Domina / Sklave
  • Firmenchefin / Angestellter
  • Ärztin / Patient
  • Erzieherin / Kleinkind
  • Lehrerin / Schüler
  • Schwester Oberin / Sünder
  • Hundetrainerin / Hund

Diese Aufzählung könnte ich endlos so weiterführen. Sie würde erst da enden, wo Deine Fantasie endet…

Erziehungen und Disziplinierungen werden ebenso wie alle anderen BDSM Praktiken vorab abgesprochen, die Tabus abgeklärt und bei Bedarf Safe- und Stoppwörter festgelegt.

Ob eine Erziehung dann einen hauptsächlich psychischen Charakter haben wird, ob das Psychospiel mit physischem Einsatz im Gleichgewicht sein wird oder ob es hauptsächlich um den körperlichen Einsatz geht, variiert ebenso, wie die darin enthaltenen Praktiken, die umgesetzt werden.

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